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		<title>BaySF RSS Feed</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 30 Aug 2010 08:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Der Stubenhocker vom Nürnberger Reichswald</title>
			<link>http://baysf.de/de/home/unternehmen_wald/aktuelles/detailansicht/article//der-stubenhocker-vom-nuernberger-reichswald.html</link>
			<description>Das Reisen ist seine Sache nicht. Am liebsten bleibt er sein Leben lang zuhause in seiner Baumhöhle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Reisen ist seine Sache nicht. Am liebsten bleibt er sein Leben lang zuhause in seiner Baumhöhle und muffelt vor sich hin. Letztes hat ihm auch seinen Namen beschert: Juchtenkäfer wird er genannt nach dem Geruch, der das Männchen umgibt. Sein richtiger Name ist Eremit. Trotz seines Geruchs steht der Käfer unter Naturschutz. Aus diesem Grund wurde nun im Nürnberger Reichswald, im ökologisch wertvollen „Irrhain“ bei Kratshof, ein Projekt gestartet, mit dem der Lebensraum des Eremiten erhalten und seine Lebensbedingungen verbessert werden soll. 
„Der Irrhain ist ein Edelstein im Reichswald“, erklärt Roland Blank, Leiter des Forstbetriebs Nürnberg der Bayerischen Staatsforsten. Wegen seiner wertvollen Eichenwald-Bestände und der vielfältigen Fauna ist der Irrhain als europäisches Naturerbe eingestuft und gehört zum ökologischen Verbundsystem Natura 2000. Besondere Schutzmaßnahmen sind nötig, um die vielfältigen Waldfunktionen zu erhalten. 
Die am Irrhain-Projekt beteiligten Verbände, Kommunen und Grundstückseigentümer sind sich einig, dass die einzelnen Nutzungsmöglichkeiten des Waldstücks erhalten werden sollen. „Wir haben hier ein brillantes Beispiel für die Multifunktionalität eines Waldes“, betont Roland Blank. „Naturschutz, Forstarbeit und Erholungsfunktion können und sollen nicht voneinander getrennt werden. Nur so können wir den Irrhain in seiner ganzen Vielfalt erhalten“. 
Die naturnahe Waldbewirtschaftung, wie sie von den Bayerischen Staatsforsten betrieben wird, bietet dafür gute Voraussetzungen. So schreibt das Totholzkonzept des Waldunternehmens vor, dass ausreichend Alt- und Biotopbäume im Wald bleiben müssen, um den Artenreichtum im Wald zu sichern oder sogar auszubauen. Nicht auch zuletzt für den reisefaulen Eremiten. ]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kooperationsvertrag zur Wegepflege geschlossen</title>
			<link>http://baysf.de/de/home/unternehmen_wald/aktuelles/detailansicht/article//kooperationsvertrag-zur-wegepflege-geschlossen.html</link>
			<description>Bayerische Staatsforsten und Fichtelgebirgsverein arbeiten bei der Pflege der Wanderwege im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gemeinsam geht alles besser. Mit dieser Binsenweisheit könnte man den Vertrag zusammenfassen, den drei Forstbetriebe der Bayerischen Staatsforsten mit dem Fichtelgebirgsverein abgeschlossen haben. Eine klare Aufgabenverteilung wird in Zukunft noch besser sicherstellen, dass die Fichtelgebirgs-Wanderwege der drei Staatsforsten-Betriebe Fichtelberg, Selb und Waldsassen regelmäßig kontrolliert und gepflegt werden. 
Vereinfacht gesagt sieht der Vertrag vor, dass die Wanderwarte des Fichtelgebirgsvereins&nbsp; die Wanderpfade mindestens einmal im Jahr kontrollieren. 
&nbsp;„Die eigentlichen Gewinner dieser Vereinbarung sind die Wanderer und Erholungssuchenden. Wir können nun noch besser sicher stellen, dass unsere Wanderwege in einem guten Zustand sind“, sagte der Naturschutzbeauftragte der Bayerischen Staatsforsten, Karl Kuhbandner, bei der Vertragsunterzeichnung. Er hatte zusammen mit den drei Forstbetriebsleitern Winfried Pfahler (Forstbetrieb Fichtelberg), Michael Grosch (Forstbetrieb Selb) und Gerhard Schneider (Forstbetrieb Waldsassen) die Details der Vereinbarung mit dem Fichtelgebirgsverein ausgehandelt. „Die Bayerischen Staatsforsten wollen nicht nur Holz bereitstellen, sondern auch den Wald als Erholungsort ausbauen“, sagte Kuhbandner.
Wie der Leiter des Forstbetriebes Fichtelberg, Winfried Pfahler, stellvertretend für die drei Forstbetriebe erläuterte, gibt es im Staatsforst zwei Arten von Wegen: Forstwege, auf denen Lastwagen fahren können und die sommers wie winters nutzbar sind sowie Wanderpfade, die weitgehend naturbelassen sind. „Um erstere kümmern wir uns seit jeher und auch künftig. Die Kontrolle der vielen kleinen Pfade ist unserem Personal im Alltag nicht möglich. Deshalb sind wir dankbar, dass der Fichtelgebirgsverein die Patenschaften für diese &nbsp;übernommen hat Sollten dabei Mängel entdeckt werden, teilen die Wanderwarte dies den zuständigen Forstbetrieben mit und diese wiederum beseitigen die Mängel.
Bereits in Kürze werden die Wanderwarte des Fichtelgebirgsvereins mit eigenen Wegekarten ausgestattet und bekommen einen Ansprechpartner im Forstbetrieb. Auf diese Weise ist ein unkomplizierter und unbürokratischer Informationsfluss sicher gestellt. Angenehmer Nebeneffekt: „Die Anonymität der im Wald Tätigen wird beseitigt und die Kommunikation gefördert“, sagte der Vorsitzende des Fichtelgebirgsvereins, Peter Hottaß. Oder anders ausgedrückt: Red’n bringt d’Leit z’samm.&nbsp;
Weitere Informationen: <link http://fgv.bayern-fichtelgebirge.de/index.php/home>http://fgv.bayern-fichtelgebirge.de/index.php/home</link>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 06:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Holzorgel und Baumtelefon</title>
			<link>http://baysf.de/de/home/unternehmen_wald/aktuelles/detailansicht/article//holzorgel-und-baumtelefon.html</link>
			<description>Der Walderlebnispfad am Lautersee bei Mittenwald spricht alle Sinne an</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wald ist mehr als viele Bäume. Das meiste, was ein Wald zu bieten hat, bleibt den Spaziergängern jedoch verborgen: Die Eule im Tarngewand, der Hase im Dickicht, die Käfer im weichen Waldboden. Daher ist es eines der Ziele bei der Planung von &nbsp;Walderlebnispfaden, das Auge, das Ohr und manchmal auch die Nase auf bestimmte Dinge zu lenken. Im neuen Walderlebnispfad am Lautersee auf den Flächen der Bayerischen Staatsforsten wird dies an zwölf verschiedenen Stationen verwirklicht. 
Hier treffen die Besucher auf eine Eule, die der Mittenwalder Forstwirtschaftsmeister Sepp Brandner der Bayerischen Staatsforsten in liebevoller Arbeit mit der Motorsäge gefertigt hat. An der Klangstation sind Hölzer verschiedener Dicke und Länge vorbereitet, die die Klangeigenschaften des Holzes hörbar werden lassen. Ein paar Meter verstecken sich Waldtiere: Reh und Dachs, Kleiber und Auerhahn wollen erst einmal entdeckt werden im Unterholz oder hoch auf einem Baum. Zwei bis drei Stunden können die Besucher damit verbringen, vermeintlich Altbekanntes neu zu entdecken und dabei höchst spannende Sinneseindrücke zu sammeln. 
Der Leiter des Bad-Tölzer Forstbetriebs der Bayerischen Staatsforsten, Rudolf Plochmann, war bei der Eröffnung des Walderlebnispfades begeistert: „Wälder bieten eine unvergleichliche Erlebnisvielfalt. Es ist uns ein großes Anliegen, den Wald und seine verschiedenen Facetten der Bevölkerung näher zu bringen.“ 
Insgesamt 70.000 Euro hat der Pfad gekostet. Neunzig Prozent des Geldes stammt aus Mitteln des Freistaats Bayern für besondere Gemeinwohlleistungen, zehn Prozent finanzierten die Bayerischen Staatsforsten. Den Unterhalt des Erlebnispfades übernimmt künftig der Markt Mittenwald.
Weitere Informationen finden Sie&nbsp;hier: http://www.mittenwald-ferienzeit.de/walderlebnispfad]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 04:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Forstbetrieb Freising stellt Naturschutzkonzept vor</title>
			<link>http://baysf.de/de/home/unternehmen_wald/aktuelles/detailansicht/article//forstbetrieb-freising-stellt-naturschutzkonzept-vor.html</link>
			<description>Seine Erfindung ist in aller Munde, seinen Namen kennen aber nur Fachleute. Hans-Karl-von-Carlowitz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seine Erfindung ist in aller Munde, seinen Namen kennen aber nur Fachleute. Hans-Karl-von-Carlowitz hat im 18. Jahrhundert den Begriff der Nachhaltigkeit in der Forstwirtschaft geprägt. Man kann davon ausgehen, dass Carlowitz dieser Tage viel Freude an einer Veranstaltung am nach ihm benannten Platz in Freising gehabt hätte. Denn in den Räumen der dort ansässigen Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft hat der Forstbetrieb Freising der Bayerischen Staatsforsten sein Naturschutzkonzept vorgestellt.
Über siebzig Vertreter von Kommunen, Behörden und Verbänden waren zugegen, als der Freisinger Forstbetriebsleiter Dr. Alfred Fuchs und der Naturschutzbeauftragte Klaus Huschig das Konzept offiziell präsentierten. Kernaussage: Gemeinsam mit den sozialen und ökonomischen Aspekten der Waldnutzung gehört die ökologische Nachhaltigkeit zu den Eckpunkten einer modernen, naturnahen Waldbewirtschaftung. Das zentrale Ziel der Bayerischen Staatsforsten ist es dabei, die natürlichen Lebensräume von Tier- und Pflanzenarten zu erhalten und zu verbessern. Aus diesem Grund werden in jedem der 41 Forstbetriebe der Bayerischen Staatsforsten regionale Naturschutzkonzepte formuliert und umgesetzt, die genau auf die&nbsp; regionalen Gegebenheiten abgestimmt sind.
Die Grundausrichtung für den Forstbetrieb Freising fasst Dr. Fuchs so zusammen: „Wir schützen alte und seltene Waldbestände und nutzen junge Baumbestände zurückhaltend.&nbsp; Schwerpunkte setzen wir beim Artenschutz: Biotopbäume und Totholz sind Lebensraum für eine Vielzahl an Lebewesen, daher steht beides unter besonderem Schutz.&nbsp; Darüber hinaus sind 68 % der Forstbetriebsfläche amtliche Schutzgebiete, in denen spezielle Regeln gelten. Wir wollen mit unserem Naturschutzkonzept unseren Beitrag leisten, dass die Vielfalt in unseren Wäldern erhalten oder sogar ausgebaut werden kann“. Ziele also, denen nicht nur die anwesenden Gäste gerne zugestimmt haben. Auch Hans-Karl-von-Carlowitz hätte sicherlich zustimmend genickt.]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 08:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nachhaltigkeit bei der Altersversorgung der Beschäftigten</title>
			<link>http://baysf.de/de/home/unternehmen_wald/aktuelles/detailansicht/article//nachhaltigkeit-bei-der-altersversorgung-der-beschaeftigten.html</link>
			<description>(4. August 2010) – Regensburg/München  Die Bayerischen Staatsforsten schließen einen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[(4. August 2010) – <b>Regensburg/München</b>&nbsp; Die Bayerischen Staatsforsten schließen einen Rahmenvertrag mit der LfA Förderbank Bayern zum Aufbau eines Alterssicherungsfonds. Künftig werden die Altersbezüge der pensionierten Beamtinnen und Beamten der Bayerischen Staatsforsten (<i>BaySF</i>) zur Hälfte aus diesem Fonds finanziert. Die Bayerischen Staatsforsten sparen somit bereits jetzt Gelder an, um die in Zukunft steigenden Pensionslasten abzufedern, ein wichtiger Bestandteil der Nachhaltigkeit im finanziellen Bereich. Der Aufsichtsrat hatte im Frühjahr den Weg für die künftige Deckung der Versorgungslasten freigemacht. Staatsminister Helmut Brunner, Aufsichtsratsvorsitzender der <i>BaySF</i>, betont anlässlich der Unterzeichnung: „Das Waldunternehmen unterstreicht mit dieser Lösung die soziale Verantwortung für seine Belegschaft. Mit der LfA haben wir einen zuverlässigen Partner an unserer Seite.“ Die Einlage in den Fonds sei eine unternehmerisch kluge Investition in die Zukunft, so der Minister weiter. Dr. Beierl, Mitglied des Vorstands der LfA, sagt: „Die Anlage in unsere Schuldscheindarlehen ist unkompliziert und schnell im Verfahren. Vor allem aber gewährleistet das Triple-A-Rating der LfA beste Bonität – das bedeutet für die <i>BaySF</i> ein hohes Maß an Sicherheit für ihren Alterssicherungsfonds. Dazu kommt noch die Gewährträgerhaftung des Freistaats Bayern, der letztlich für die Verbindlichkeiten der LfA unmittelbar haftet.&quot;
Das Unternehmen Bayerischen Staatsforsten hatte zur Gründung im Jahr 2005 rund 780&nbsp; Beamtinnen und Beamte von der ehemaligen Staatsforstverwaltung ins Beschäftigtenverhältnis übernommen. Gehen diese in den kommenden Jahren in Ruhestand, werden die <i>BaySF</i> im Verhältnis ihrer aktiven Dienstzeit beim Unternehmen anteilig den Teil der Pensionsbezüge und Beihilfeleistungen übernehmen. Weitere Beamtenverhältnisse wurden seit Unternehmensgründung nicht mehr begründet.
Die Erstanlage beläuft sich auf rund 30 Millionen Euro. Der Fonds wird in den kommenden Jahren kontinuierlich aufgebaut. Die Anlage erfolgt in LfA-Schuldscheindarlehen mit Laufzeiten bis zu zehn Jahren.]]></content:encoded>
			<category>Presseinformationen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 02:20:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Von Auerhuhn und Kreuzotter</title>
			<link>http://baysf.de/de/home/unternehmen_wald/aktuelles/detailansicht/article//-c3a0063636.html</link>
			<description>Was fressen Auerhühner am liebsten? Wo fühlen sich Kreuzottern wohl? Mit diesen und ähnlichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Was fressen Auerhühner am liebsten? Wo fühlen sich Kreuzottern wohl? Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigten sich kürzlich 25 Studenten der Hochschule Weihenstephan – Triesdorf bei einer Exkursion im Fichtelgebirge. Auf Einladung der Bayerischen Staatsforsten, Forstbetrieb Fichtelberg, besuchten die angehenden Förster die Wälder am Schneeberg und auf der Königsheide. Unter Leitung von Dr. Volker Zahner, Professor für Zoologie und Tierökologie, und gemeinsam mit örtlichen Fachleuten erkundeten sie dort Lebensräume und Ansprüche dieser Tierarten.
Die Bayerischen Staatsforsten engagieren sich im Fichtelgebirge gemeinsam mit Partnern aus Naturschutz- und Forstverwaltung sowie Umweltverbänden seit vielen Jahren für Schutz und Erhaltung dieser ansonsten in weiten Teilen Bayerns ausgestorbenen Tierart. Das Auerwild, und ebenso die Kreuzotter, dienen dabei als Leitarten für artenreiche Bergwälder. 
Großflächig werden z.B. auf der Königsheide Wälder aus der regulären Bewirtschaftung genommen, um Störungen für die Raufußhühner zu vermeiden. Abseits ökonomischer Überlegungen werden Pflegeeingriffe durchgeführt, um den besonderen Ansprüchen dieser Tierart an ihren Lebensraum Rechnung zu tragen. Auch gezielte forstliche Eingriffe zur Auflichtung der Wälder und Förderung der Heidelbeere, umfangreiche Moorrenaturierungen sowie Maßnahmen zur Besucherlenkung sind Teil des Schutzkonzepts.&nbsp;
„Uns ist ein intensiver Austausch mit den erfahrenen Praktikern vor Ort sehr wichtig“, so Professor Zahner. „Dies ist ein wichtiger Teil der praxisorientierten Ausbildung an unserer Hochschule, um unseren Absolventen die ökologische, technische und ökonomische Kompetenz für eine spätere Beschäftigung im Bereich Wald – Holz - Umwelt zu vermitteln. Daher kommen wir schon seit vielen Jahren in’s Fichtelgebirge“.
Kreuzottern lieben sonnig-warme Waldsäume mit guten Versteck-Möglichkeiten. Dorthin führte Dr. Wolfgang Völkl, der im Auftrag des Bayerischen Landesamtes für Umwelt das Artenhilfsprogramm Kreuzotter koordiniert, die Studierenden, um ihnen die Ansprüche der Reptilien zunächst theoretisch vor erklären. Und wie auf Bestellung fand ein Teilnehmer ein ausgewachsenes Kreuzotter-Weibchen in einem Weidengebüsch, das Dr. Völkl fangen und den staunenden Teilnehmern demonstrieren konnte.&nbsp;&nbsp; 
Bei einer Wanderung über die Königsheide bei Warmensteinach demonstrierte Peter Schöffel, Revierleiter am Forstbetrieb Fichtelberg, die Vorlieben der Auerhühner. Dort wachsen auf Grund der armen Bodenverhältnisse sehr lichte, heidelbeerreiche Wälder. Obwohl Heidelbeersträucher zu den Lieblingsspeisen der großen Hühnervögel gehören, ließ sich an diesem Tag keines der selten Tiere sehen. Zahlreiche Losungsreste lieferten aber deutliche Hinweise darauf, dass die langjährigen Schutzbemühungen zugunsten der Auerhühner hier erfolgreich sind und die eindrucksvollen Vögel günstige Lebensbedingungen vorfinden.]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 02:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Erlkönig im Versteck</title>
			<link>http://baysf.de/de/home/unternehmen_wald/aktuelles/detailansicht/article//der-erlkoenig-im-versteck.html</link>
			<description>Antennenbauer Kathrein errichtet neues Entwicklungsgelände auf den Flächen der Bayerischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nein, der Erlkönig ist kein Vogel. Auch wenn das viele glauben. Abgeleitet aus einem Gedicht von Goethe werden heutzutage Prototypen von Autos so bezeichnet. Neuentwicklungen also, die das Licht der Öffentlichkeit (noch) meiden. Für jede dieser Neuentwicklungen wird eigens eine Antenne gebaut, häufig von der Firma Kathrein aus Rosenheim. Die Firma ist Weltmarktführer und produziert seit 43 Jahren in Bayern. Nun zieht Kathrein um. Aber nicht – wie so manch anderes Unternehmen - in ein Billiglohnland, sondern einige Kilometer weiter in den Gemeindebereich Raubling im Landkreis Rosenheim. Auf einem Grundstück der Bayerischen Staatsforsten auf den Flächen des Forstbetriebs Schliersee, in den Nickelheimer Filzen, wird Kathrein künftig seine Antennen testen.
Das freiwerdende Grundstück in den Panger Filzen kann nun renaturiert werden. Für den Schlierseer Forstbetriebsleiter &nbsp;Stefan Pratsch eine Herzensangelegenheit, wie er betont: „Die Rosenheimer Stammbeckenmoore, zu denen die Panger Filze gehören, haben überregionale Bedeutung. Im Rahmen des LIFE-Projektes werden sie nun geflutet, um die natürliche Moordynamik wieder in Gang zu setzen.“ Eine Win-Win-Situation also. 
Das Grundstück in den Nickelheimer Filzen ist übrigens sehr genau ausgewählt. Das Gebiet durfte für Passanten nicht einsehbar sein, eben wegen der geheimen Prototypen, die hier ausgemessen werden. Zudem sollte es möglichst frei von Funkwellen sein, um die Messungen nicht zu verfälschen. 
Der für Immobilien und Grundstücke zuständige Bereichsleiter der Bayerischen Staatsforsten Reinhard Strobl hatte die Freigabe des neuen Geländes von Anfang an unterstützt: „Die Bayerischen Staatsforsten haben damit nicht nur den Weltmarktführer in Antennentechnik als Kunden gewonnen. Wir haben auch dazu beigetragen, dass die Arbeitsplätze in der Region bleiben und dass am bisherigen Standort das wichtige Renaturierungsprojekt fortgeführt werden kann“, sagte Strobl beim Spatenstich. ]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Offensive zum Bodenschutz im bayerischen Staatswald</title>
			<link>http://baysf.de/de/home/unternehmen_wald/aktuelles/detailansicht/article//offensive-zum-bodenschutz-im-bayerischen-staatswald.html</link>
			<description>(16. Juni 2010) – Regensburg/München  Die Bayerischen Staatsforsten präsentieren sich mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[(16. Juni 2010) – <b>Regensburg/München</b>&nbsp; Die Bayerischen Staatsforsten präsentieren sich mit einem eigenen Stand auf der internationalen Forstfachmesse INTERFORST in München vom 14. bis 18. Juli. Ein Themenschwerpunkt ist das neue Konzept zum Schutz der Waldböden.
Die Bayerischen Staatsforsten sichern durch organisatorische und technische Maßnahmen den Schutz von über 80 Prozent des Ökosystems Waldboden. Fahrbewegungen der Forstmaschinenen werden strikt auf Erschließungslinien, den sog. Rückegassen, konzentriert und begrenzt. Auf diesen Befahrungslinien wurden zudem zusammen mit Wissenschaft und Praxis organisatorische Maßnahmen eingeleitet, um die dauerhafte Befahrbarkeit sicherzustellen und Schäden zu vermeiden. 
Neben einer sorgfältigen Planung der Holzerntemaßnahmen unter Berücksichtigung der Witterungsverhältnisse im Jahresverlauf wurden spezielle technische Lösungen eingeführt: Eine der Neuerungen ist auf dem Stand zu sehen: Ein eigens entwickeltes Reifendruckventil an den Forstspezialmaschinen ermöglicht den Förstern selbst im laufenden Einsatz im Wald eine schnelle optische Kontrolle des Reifendrucks als eine maßgebliche Bestimmungsgröße des Bodendrucks.
Die neue Broschüre zum Bodenschutz ist auf dem Stand der Bayerischen Staatsforsten, Halle B6, erhältlich und wird auf Wunsch auch per Post versandt. 
Die Broschüre können Sie hier herunterladen:]]></content:encoded>
			<category>Presseinformationen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 01:48:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Forstlicher Nachwuchs gesucht</title>
			<link>http://baysf.de/de/home/unternehmen_wald/aktuelles/detailansicht/article//forstlicher-nachwuchs-gesucht.html</link>
			<description>(14. Juni 2010) – Regensburg/München  Die Bayerischen Staatsforsten präsentieren sich mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[(14. Juni 2010) – Regensburg/München&nbsp; Die Bayerischen Staatsforsten präsentieren sich mit einem eigenen Stand auf der internationalen Forstfachmesse INTERFORST in München vom 14. bis 18. Juli. Ein Themenschwerpunkt ist die Darstellung der Bayerischen Staatsforsten als attraktiver Arbeitgeber sowohl für Forstakademikerinnen und –akademiker sowie für Lehrberufe und Spezialisten rund um den Wald. Dazu hat das Waldunternehmen nun ein Faltblatt veröffentlicht.
&nbsp;Nicht nur Förster braucht der Wald. Beinahe so vielfältig wie der Geschäftsgegenstand Wald selbst ist auch das damit verbundene Berufsspektrum. Derzeit bilden die Bayerischen Staatsforsten mehr als siebzig Nachwuchskräfte in den unterschiedlichsten Berufen aus, darunter Forstwirtinnen und Forstwirte, Mechatroniker, Industriekaufleute und Revierjäger. All diese Berufe werden bei der sachgerechten Bewirtschaftung der Bayerischen Staatswälder gebraucht. Immer mehr Spezialistenwissen ist gefragt, wenn es darum geht, den Dreiklang aus Ökonomie, Ökologie und sozialer Verantwortung mit Leben zu erfüllen. 
Hauptsächlich sucht das Waldunternehmen aber forstlichen Nachwuchs. Denn die wichtigsten Experten, wenn es um die Zukunft der Wälder geht, sind zweifelsohne Forstwissenschaftler und Forstingenieure, also Hochschulabsolventen forstlicher Studiengänge - rund 500 Personen davon arbeiten derzeit in der <i>BaySF</i>. Gerade diesen Studienabsolventen bietet das Unternehmen in den kommenden Jahren gute Einstellungschancen. Die über ganz Bayern verteilten Forstbetriebe und Sondereinrichtungen sowie die Zentrale in Regensburg decken ein breites Aufgabenspektrum der forstlichen Berufswelt ab. Aufgabenfelder wie Waldbau, Standorterkundung und Naturschutz, aber auch Holzlogistik oder Jagd bieten innerhalb des Unternehmens eine Reihe von Spezialisierungsmöglichkeiten. Um die Wege in das „Berufsfeld Wald“ für ein möglichst breites Spektrum an qualifizierten Interessenten darstellen zu können, haben die Bayerischen Staatsforsten ein Informationsfaltblatt herausgegeben. Darin werden sowohl die Einstellungsvoraussetzungen wie auch die Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens dargestellt. Der Flyer steht im Internet unter www.baysf.de zum Download bereit und wird auf Wunsch auch per Post versandt. ]]></content:encoded>
			<category>Presseinformationen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 03:32:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>An die Stöcke, fertig, …</title>
			<link>http://baysf.de/de/home/unternehmen_wald/aktuelles/detailansicht/article//an-die-stoecke-fertig.html</link>
			<description>Nordic Walking Parcours im Allgäu eröffnet</description>
			<content:encoded><![CDATA[Obwohl im tiefen Süden des Freistaats gelegen, hat im Forstbetrieb Sonthofen Nordic Walking Hochkonjunktur. Im Revier Kürnach Süd wurde kürzlich ein eigener Parcours für die Trendsportart eingeweiht. Gold-Rosi Mittermeier und ihr ebenfalls auf Skiern berühmt gewordener Gatte Christian Neureuther haben zusammen mit 300 weiteren Gästen den Rundweg im Staatswald eröffnet. Die beiden Sportidole haben für die schneelosen Sommermonate ihre Ski gegen Wanderstöcke getauscht und halten sich unter anderem auch im Staatswald im Allgäu fit. 
Die Bayerischen Staatsforsten mit ihrem Forstbetrieb Sonthofen haben die Ausweisung der Routen unter Beachtung von Naturschutz- und Wildtierbelangen intensiv begleitet. Der Nordic-Walking Parcours ist ein wichtiger Bestandteil des Erholungskonzeptes des Forstbetriebs im Umkreis von Kempten. Drei verschiedene Routen, die größtenteils durch den Staatswald führen, &nbsp;weisen unterschiedliche Längen und Schwierigkeitsgrade auf. Alle drei Routen sind bestens ausgeschildert und erschließen schöne Waldgebiete für Erholungssuchende und Sportler.
Entstanden ist der Parcours auf Initiative der AOK Kempten. Zahlreiche Sponsoren haben das Projekt gefördert, denn was gesund ist UND Spaß macht kann so falsch nicht sein. 
Startpunkt für die Routen ist in Eschach bei den Schwärzenliften. Für Anfänger wurde eine Technik-Route angelegt. Dort wird auf Schautafeln illustriert, was es bei der Koordination von Bein- und Armarbeit zu beachten gibt. Und wenn erst einmal die Technik stimmt, kommt der Spaß ganz von selbst. ]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 10:20:00 +0200</pubDate>
			
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