Holzverkauf
Wo viel Holz gemacht wird, gibt es viel zu verkaufen. Mit durchschnittlich gut fünf Millionen Festmetern (das entspricht Kubikmetern) pro Jahr und einem Umsatzanteil von über 90% am Gesamtumsatz ist die Vermarktung im globalen Holzmarkt das zentrale Geschäft der Bayerischen Staatsforsten. Und das muss erst einmal organisiert werden!
Dabei ist einerseits die stoffliche Nutzung durch Sägewerke, Papier-, Zellstoff- und Holzwerkstoffindustrie gefragt. Andererseits steigt der Bedarf an Holz für die Energiegewinnung: In Form von Brennholz für die heimischen Kamine und in Form von Waldhackschnitzeln für die modernen Biomassekraftwerke.
Um die Wünsche unserer rund 1.000 gewerblichen Kunden und um die Auktionstermine für Wertholz (im Fachjargon Meistgebotstermine genannt) kümmern sich fünf überregional agierende Kundenbetreuer und das Zentrum für Energieholz. Unsere Logistik stellt sicher, dass die geschlagenen Hölzer pünktlich dort eintreffen, wo sie gebraucht werden.
Brennholz für das gemütliche Feuer zu Hause vermarkten die 41 lokalen Forstbetriebe. Einen Standort in Ihrer Region finden Sie hier.
Verkaufs- und Zahlungsbedingungen
- Download VZB Holzverkäufe (50 Kb)
- Download VZB Frei-Werk-Verkäufe (59 Kb)
- Download VZB Werkvermessungsverkäufe (21 Kb)
- Download Allg. Versteigerungs- und Sumissionsbedingungen (20 Kb)
Nachhaltig zertifiziert
Ob ausgesuchtes Rundholz oder Waldhackschnitzel, bei uns bekommen Sie Holz aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung. Das haben wir schriftlich von PEFC, dem „Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes“, eine Organisation, die die Einhaltung ökonomischer, ökologischer und sozialer Standards in Forstbetrieben überwacht.


