Wenn man eine Vision ernst meint, muss man sie auch im Namen führen: Nachhaltig wirtschaften.
Wer heute denkt, Nachhaltigkeit und Wirtschaft seien unüberbrückbare Gegensätze, der ist klar auf dem Holzweg. In Wirklichkeit ist es doch so: Solange der Wald auf Zuschüsse angewiesen ist, ist sein Fortbestand alles andere als gesichert. Wollen wir diese ökologische Ressource wirklich langfristig erhalten, ist es unabdingbar, dass der Wald seine finanziellen Mittel sozusagen selbst verdient.
Gegen eine Ausbeutung steht dabei das unverrückbare Prinzip der Nachhaltigkeit, das bei uns nicht nur für die Ökologie gilt, sondern auch für die Ökonomie und die soziale Funktion des Waldes: Natur bewahren, Profitabilität sichern und den Wald als Lebensraum für den Menschen erhalten.
Wie eine solche Win-win-Situation konkret aussehen kann? Im Geschäftsjahr 2008 konnten rund 20 Millionen Euro in die Pflege und in Pflanzungen in den Staatswäldern investiert werden. Ein Vielfaches mehr als im vergleichbaren Zeitraum der Vorjahre. Diesen Weg werden wir weiter gehen!

