28.03.2008 (Nachrichten)
Des einen Freud', des anderen Leid: Während die Menschen sich angesichts der nasskalten Witterung in südliche Gefilde wünschen, füllen der schmilzende Schnee und Regen die Wasserspeicher der Waldböden und bilden damit die Grundlage für eine erfolgreiche Pflanzsaison in den bayerischen Staatsforsten. Denn nichts ist gefährlicher für frisch gepflanzte Jungbäume als trockenes und warmes Wetter. Die Wurzeln trockenen schnell aus, wenn die Bodenfeuchtigkeit zu gering ist.
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